Struktur und Arbeit

Unsere Vereinsarbeit ist vielfältig. Zum einen besteht sie aus dem bürokratischen Teil, wie der Verwaltung der Vereinsteilnehmer_innen(1), Organisation von Sporthallen und –plätzen, der Suche nach Trainer_innen(1) und (neuen) Sportangeboten sowie der Vertretung in Berliner Verbänden und Organisationen wie:

Des Weiteren engagieren sich die Hauptamtlichen sowie Beirat und Vorstand in der vielfältigen Lobbyarbeit, die Seitenwechsel für Frauen, Lesben, Trans*Inter und Mädchen im Sport leistet.
Zu den hauptamtlich Beschäftigten gehört seit 2001 Roswitha Itong Ehrke. Sie entwickelt seit dieser Zeit sehr erfolgreich Projekte und Angebote für Mädchen und managt den Verein. Unterstützt wird sie dabei seit 2011 durch unsere Geschäftsstellenkoordinatorin Mimi Vogt. Sie ist Ansprechpartnerin für Verwaltungsfragen. Beide sind für deine Anliegen in der Geschäftsstelle erreichbar. Unsere Freiwillige im sozialen Jahr (FSJlerin) vervollständigt derzeit das Geschäftsstellenteam.
Die Vereinsgeschäfte werden außerdem vom gewählten Vorstand und Beirat ehrenamtlich geführt. Der Beirat wird vom obersten Organ des Vereins, der Mitfrauenversammlung (MV) gewählt, die einmal im Jahr einberufen wird. Die MV lädt alle Seitenwechsler_innen und Trainer_innen dazu ein, die Arbeit des Beirats kennen zu lernen und sich auf Wunsch mit zu engagieren. Außerdem berichten Sportler_innen aus ihren Sportgruppen, und es werden den Verein betreffende Entscheidungen gefällt. Unsere Vereinssatzung ist hierfür die Grundlage.

 

(1) Der Unterstrich (Gender Gap)
Tagtäglich wird uns vermittelt, es gäbe nur „Frauen“ und Männer“, „Mädchen“ und „Jungen“. Wir gehen davon aus, dass es viele Geschlechter gibt.  So ist das auch bei Seitenwechsel. Der Unterstrich (Gender_Gap) schafft einen Zwischenraum für weitere Geschlechter. Deswegen schreiben wir Trainer_in, Partner_in, Sportler_in, Schiedsrichter_in. So können sich alle gemeint und nicht ausgeschlossen fühlen. Gelesen wird der Unterstrich mit einer Sprechpause.